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Fundsachen

Von Januar bis Juni 2020 wurden in Jülich einige Fundsachen abgegeben.

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Manchmal suchen Menschen die Nadel im Heuhaufen. Foto:Pixabay
Manchmal suchen Menschen die Nadel im Heuhaufen. Foto:Pixabay
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Darunter befanden sich unter anderem eine Echtpelzjacke, eine Hundemarke, eine Perlenkette, ein Ladekabel von Samsung, eine Geldbörse „Frankie Sport“, ein Kinderspielbuch „babyFehn“, Schmuck (u.a. Ringe), eine Kamera von „Canon“, ein Camcorder JVC, ein Taschenmesser, ein Display Bury, eine Trinkflasche Nici, ein Hörgerät in silber und ein schwarzes Stativ, mehrere Taschenrechner (Nestler-matho 300 u.a.), Brillen (Lexxoo schwarz/Perfect Vision u.a.), Schuhe (Kinderschuh „Disney Cars“/Lovoro, Taschen (Cubgas/Reisetasche/Kindertasche „Disney Violetta“) und CD`s gefunden. Außerdem wurden mehrere Fahrräder, Smartphones, Schlüssel und Dokumente abgegeben.

Bis 1. Januar 2021, je nach Funddatum, können die Fundsachen von den Eigentümern abgeholt werden, danach gehören sie den Findern oder kommen zur Versteigerung.

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Rechte an den vorbezeichneten Fundsachen sind bis zum Ablauf der Meldefristen bei der Stadt Jülich, Neues Rathaus, Zimmer 8, Tel. 02461 / 63-309, via Mail unter [email protected], Große Rurstr. 17, 52428 Jülich, geltend zu machen.

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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