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Jülicher Kompetenz gefragt

10. Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement" für Mitarbeiter der Kommunalverwaltungen in NRW startet. Die Jülicher Mobilitätsmanagerin Claudia Tonic-Cober ist als Referentin geladen.

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Die interaktive Karte zum Jülicher Mobilitätskonzept ist zum Ende des Beteiligungszeitraums mit vielen Ideen befüllt worden. Grafik: Stadt Jülich / Openstreet Map / tetraeder.com gmbh
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Der Ausbildungslehrgang zum kommunalen Mobilitätsmanager feiert sein erstes rundes Jubiläum: Heute startet bereits der zehnte Lehrgang seiner Art. Das Interesse an der vom Zukunftsnetz Mobilität NRW angebotenen und mittlerweile im ganzen Land etablierten Weiterbildung ist ungebrochen: Erneut ist der Lehrgang des Zukunftsnetzes bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Beim Vortagsblick ist unter anderem Claudia Tonic-Cober dabei, die bereits den Lehrgang durchlaufen hat und bei der Stadt Jülich als Mobilitätsmanagerin beschäftigt ist. Sie wird als Referentin zum Thema „autofrei“ berichten, die Sensibilisierung für die Themen „nachhaltige Mobilität“ und „Verkehrswende“. Selbstverständlich wird sie flankierend über die Stadt, die Organisation des Mobilitätsmanagement und das neue Mobilitätskonzept sprechen.

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Claudia Tonic-Cober gehört zu den 197 Verwaltungsmitarbeiter aus ganz NRW, die in den ersten neun Lehrgängen zu qualifizierten Mobilitätsmanagern ausgebildet wurden. Ziel der aktuellen, teilweise digitalen Ausbildung ist es, im Rahmen von drei mehrtägigen Modulen zwischen Februar und Juni der Fragestellung nachzugehen, wie die verkehrlichen, ökologischen und demographischen Entwicklungen der kommenden Jahrzehnte mithilfe einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung gemeistert werden können. Mit dem Handwerkszeug aus dem Lehrgang sollen Kommunen und Unternehmen darin unterstützt werden, praxisorientierte Handlungsstrategien zu entwickeln. Die Mobilitätsmanager nehmen dabei die Rolle des Schnittstellenmanagers und Koordinators ein.

Verkehrsminister Hendrik Wüst: „Vernetzte, komfortable und saubere Mobilitätslösungen sind Voraussetzung für mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität in unseren Städten. Deshalb wollen wir keine Verbote, sondern attraktive Mobilitätsangebote, die jeden Verkehrsträger mit seinen jeweiligen Stärken noch besser machen. Dafür brauchen wir kluge Köpfe und mutige Macher in Städten und Kreisen. Dass der Lehrgang zum Mobilitätsmanager komplett ausgebucht ist, zeigt, welchen Stellenwert innovative Mobilitätslösungen in unseren Kommunen haben.“

Für den kommenden elften Lehrgang, der in der zweiten Jahreshälfte stattfinden wird, werden bereits unverbindliche Vor-Anmeldungen per Mail an [email protected] entgegengenommen.

Detailinformationen zum Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ gibt es unter www.zukunftsnetz-mobilitaet.nrw.de/LehrgangKOMM


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