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Kanzel statt Rednerpult

Auf Einladung der Evangelischen Kirche wird Thomas Rachel (MdB) am Sonntag, 15. Oktober, die Kanzelrede in der Christuskirche halten.

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Thomas Rachel. Foto: Tobias Koch
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Ein Politiker mit viel Engagement für die evangelische Kirche ist Thomas Rachel. Der Bundestagsabgeordnete wurde im September letzten Jahres von seiner CDU-Fraktion in Berlin erneut zum Sprecher für Kirchen und Religionsgemeinschaft gewählt. 2021 wurde er außerdem zum zweiten Mal in das höchste Leitungsgremium der Evangelischen Kirche in Deutschland, den 15-köpfigen Rat der EKD gewählt. Darüber hinaus ist er seit 20 Jahren Bundesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der CDU/CSU als Sprecher für Kirchen- und Religionspolitik.

Aus so berufenem Mund werden die Gemeindemitglieder und interessierten Gäste der Evangelischen Kirche in Jülich am Sonntag, 15. Oktober, im Gottesdienst in der Christuskirche, Düsseldorfer Straße, um 10 Uhr die „Kanzelrede“ hören. Dieses Format etablierte die evangelische Kirchengemeinde anlässlich des Reformationsjubiläums 2017, in dessen Zuge sich bekannte Persönlichkeiten der Herzogstadt zu einem Thema ihrer Wahl von der Kanzel aus äußerten. Gäste waren etwa Dr. Peter Nieveler, Imam Hussein Eljajieh, und Dorothée Schenk als Vorsitzender der Kleinen Hände. Coronabedingt gab es eine Unterbrechung, jetzt lebt die Kanzelrede wieder auf.

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Traditionell wird im Anschluss an den Gottesdienst im Dietrich-Bonhoeffer-Haus die Möglichkeit geboten, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen.

Anschließend muss sich der Ehrengast sputen, denn Thomas Rachel wird von der Mitgliederversammlung des Evangelischer Arbeitskreis des CDU Kreisverbandes Düren-Jülich im „Liebevoll“, Kölnstraße 5, erwartet. Auf der Tagesordnung stehen ab 11.30 Uhr reichlich Urnengänge, unter anderem wird der Vorsitzende gewählt.


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