Start Stadtteile Jülich Weitestgehend verschont von „Ignatz“

Weitestgehend verschont von „Ignatz“

Seit gestern Nacht wütet Sturmtief Ignatz durch das Jülicher Land. Glücklicherweise kam es laut Polizei Düren zu keinen großen Einsätzen.

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Foto: pixabay
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Lediglich in den Morgenstunden mussten Feuerwehr und Polizei ausrücken. Die Feuerwehr Jülich berichtet, dass es im Zeitraum zwischen 3.40 und 14.30 Uhr zu zehn Einsätzen gekommen sei, wobei Bäume und große Äste von Fahrbahnen und Gehwegen geräumt wurden.

Ebenfalls von dem Starkwindereignis betroffen war die A44 zwischen Kreuz Holz und Dreieck Jackerath. Dort wurde die Fahrbahn in beide Richtungen von 10 bis 13 Uhr gesperrt war.

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