Start Stadtteile Lich-Steinstraß Von Cyber-Gefahren für die Kleinsten

Von Cyber-Gefahren für die Kleinsten

Die "Digitale Sicherheit für die Zukunft von Kitakindern" steht im Mittelpunkt eines Vortrags in Lich-Steinstraß.

36
0
TEILEN
Foto: Verein
- Anzeige -

Zum Bildungsauftrag von Kindertagesstätten gehört die Medienerziehung. „Kleine Kinder – große Medien“ lautet deshalb der Impulsvortrag von Sascha Dick, Moderator für Medienpädagogik für den Verein HObAS e. V. und Vater zweier Kinder. Für ihn steht am 28. Februar, um 19 Uhr beim Elternabend in der Kita Rappelkiste in Lich-Steinstraß das Thema „Online-Sicherheit“ für die Kleinsten an. Anschließend ist Zeit für Fragen und zur Diskussion, denn auch in der Kitazeit sind Eltern und Kinder mit dem Thema konfrontiert.

Es sind Bilder wie die Kunstfigur Momo, der Game Master oder die plüschige Spielfigur Huggy Wuggy: Kinder werden im Netz immer wieder mit Gruselphänomenen konfrontiert, die ihnen Angst machen. Auf YouTube, TikTok oder Instagram kursieren aktuell Videos oder Bilder, die die Plüschfigur Huggy Wuggy zeigen – als Merchandise Produkt zum Spiel schon für Kindergartenkinder überall zu kaufen. Onlinespiele sind ein beliebtes Einfallstor für Pädosexuelle.

- Anzeige -

Ein Stück weit führt Sascha Dick die Eltern auf der Leinwand durch ein Spiel, das auch von Kindern gespielt wird, um seine theoretischen Ausführungen zu verdeutlichen.

Neben Infos zu Deep Fakes, Cybergrooming, Cybermobbing und Statistiken zum Nutzungsverhalten erhalten die Eltern nach dem Impulsvortrag auch Hilfestellung und pädagogische Tipps, wie Sie das Thema „Medien“ zu Hause mit ihren Kindern angehen können, außerdem werden sie ermuntert, die positiven Aspekte der digitalen Welt zu sehen.

Viele Eltern benötigen Hilfe, um sich im Dschungel der Angebote zurechtzufinden – Fragen von Eltern und Mitarbeitenden aus KiTas werden beantwortet. Anmeldungen bei Brita Eberhardt, Rappelkiste – Lich-Steinstraß unter 02461 / 58374


§ 1 Der Kommentar entspricht im Printprodukt dem Leserbrief. Erwartet wird, dass die Schreiber von Kommentaren diese mit ihren Klarnamen unterzeichnen.
§ 2 Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
§ 3 Eine Veröffentlichung wird verweigert, wenn der Schreiber nicht zu identifizieren ist und sich aus der Veröffentlichung des Kommentares aus den §§< 824 BGB (Kreditgefährdung) und 186 StGB (üble Nachrede) ergibt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here