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Von Tretboot-Dieben und Unfällen

Drei Unfälle und ein versuchter Diebstahl beschäftigten unter anderem laut Pressebericht die Polizei in Jülich.

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Jungfernfahrt mit den
Jungfernfahrt mit den "Käfer-Tretbooten" war erst Anfang. Jetzt versuchten Diebe das Boot zu stehlen. Foto: tee
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Kurioser geht es kaum: Zwischen Freitagabend und Samstagmorgen wurde aus dem bewässerten Zitadellengraben im Zoo des Brückenkopf-Parks eines der zwei weißen Tretboote zu Land gebracht und davon getragen. Zunächst musste man von einem vollendeten Diebstahl ausgehen. Erst am Samstagnachmittag wurde das in VW-Käfer-Optik gestaltete Kurbelboot in einem entlegenen Teil des Parks gefunden. Ob es sich um einen schlechten Scherz handelt, oder das im Rahmen des Tretboot-Verleihs eingesetzte Objekt zwecks späteren Abtransports zurecht gelegt worden war, steht nicht fest. Es müssen jedenfalls mehrere Personen beteiligt gewesen sein, das schwere Boot davon zu tragen. Erst Anfang April waren die Boote dem Brückenkopf-Verein geschenkt worden.
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei unter 02421/949-0 entgegen.

Auf regennasser Fahrbahn konnte ein 29-jähriger Jülicher seinen Wagen am Samstag gegen 17.30 Uhr nicht mehr zum Stehen bringen und rutschte in das haltende Auto einer 54jährige Aachenerin. Sie hatte an der großen Rurstraße an einer roten Ampel angehalten. Die Aachener Fahrerin und deren 57 Jahre alte Beifahrerin wurden leicht verletzt. Der Unfallverursacher blieb unverletzt. Beide Aachenerinnen konnten glücklicherweise nach ambulanter
Behandlung im Krankenhaus Jülich entlassen werden. Es entstand ein Sachschaden in geschätzter Höhe von 2000 Euro.

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Vergeblich wartete ein Kunde am Samstag auf seine bestellte Pizza. Der Bote wurde auf der Alten Reichsstraße in Mersch in einen Verkehrsunfall verwickelt. Aufgrund einer Engstelle bremste ein 48 Jahre alter Jülicher seinen Pkw ordnungsgemäß, was der hinter im fahrende 20-jährige Pizzabote zu spät erkannte. Er fuhr mit seinem Kleinwagen auf und verletzte dabei den 48-Jährigen leicht. Dieser konnte später nach einer ambulanten Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro.


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