Start Polizei Symbolhaftes #LEBEN

Symbolhaftes #LEBEN

Auf-Sehen erregte eine Polizeiaktion im wahrsten Sinne. Das Ziel: Aufmerksamkeit für Verkehrssicherheit.

51
0
TEILEN
#LEBEN. Foto: Polizei Düren
- Anzeige -

Während des Linksrheinischen Qualitätszirkels sorgte die Polizei Düren durch ein sichtbares Zeichen für die Sensibilisierung der Verkehrsteilnehmer, sich an die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu halten, um Verkehrsunfälle zu verhindern.

Hierzu wurden Buchstaben mit dem Schriftzug #LEBEN auf der L 218, genau in dem Bereich, in dem sich zuvor zwei Verkehrsunfälle
ereignet hatten, aufgestellt. Der Schriftzug steht symbolisch für die Verkehrsstrategie des Landes Nordrhein-Westfalen, mit der sich das Land weiterhin uneingeschränkt zur „Vision Zero“ bekennt, welche einzig und allein ein Ziel verfolgt: Reduzierung der Zahl der Verkehrstoten und schwerverletzten Personen.

- Anzeige -

Für Maßnahmen der Verkehrssicherheitsarbeit können die Buchstaben von den Polizeibehörden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgeliehen werden. Die Polizei Düren nutzte den Schriftzug #LEBEN am Wochenende im Rahmen der Verkehrsüberwachungsmaßnahmen des Linksrheinischen Qualitätszirkels, um allen Verkehrsteilnehmern damit nochmal ins Gedächtnis zu rufen, dass vom öffentlichen Straßenverkehr grundsätzlich Gefahren auch für ihre Gesundheit ausgehen. Alle Verkehrsteilnehmer seien angehalten, sich an die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung halten, um Verkehrsunfälle zu vermeiden.

Gerade Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Rad- und Pedelecfahrer sowie Motorradfahrer sind oft größeren Gefahren ausgesetzt, weil sie im Vergleich zu beispielsweise PKW-Fahrern deutlich ungeschützter sind. Sie tragen dadurch schneller schwere Verletzungen davon. Und bei jeglicher Teilnahme am Straßenverkehr, sei es für Zwecke wie beispielsweise das Zurücklegen eines Weges zur Arbeit oder zur Schule oder auch bei Ausflugsfahrten für das reine Fahrvergnügen, gilt: Sicher ankommen ist das Wichtigste! „Aus diesem Grund: #Leben – weil jeder von uns nur dieses eine hat“, schreibt die Polizei in ihrer Pressemitteilung.


§ 1 Der Kommentar entspricht im Printprodukt dem Leserbrief. Erwartet wird, dass die Schreiber von Kommentaren diese mit ihren Klarnamen unterzeichnen.
§ 2 Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
§ 3 Eine Veröffentlichung wird verweigert, wenn der Schreiber nicht zu identifizieren ist und sich aus der Veröffentlichung des Kommentares aus den §§< 824 BGB (Kreditgefährdung) und 186 StGB (üble Nachrede) ergibt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here