Es ist inzwischen die Begegnung mit guten Bekannten für die Jülicherinnen und Jülicher: Bereits zum 12. Mal kam das Ensemble Opus 45 in die Herzogstadt und spielte eine Premiere. Diesmal im Gepäck: True Crime „Es war Mord!“. Was hinter dem Programm steckt steckt, wie es überhaupt zur Ensemblegründung kam, warum Aufklärung immer Teil der künstlerischen Mission ist und Jülich für sie ein besonderer Auftrittsort ist, haben Roman Knižka, Schauspieler und Sprecher, Benjamin Comparot als Hornist und Leiter des Ensembles sowie Gonzalo Mejía, Oboist bei Opus 45, erzählt.
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Im Anschluss an den Podcast besuchte die „Delegation“ des Ensembles Bürgermeister Axel Fuchs im Rathaus. Denn auch abseits der Bühne zeigte sich die enge Verbindung zwischen Ensemble und Stadt: Guido von Büren, Haus- und Hofhistoriker des HERZOG-Magazins und Mitarbeiter im Museum Zitadelle Jülich erzählte in einer Sonderführung durch Kasematten, Bastionen und Renaissancegarten von den Besonderheiten des Aufführungsortes. Roman Knižka erzählt im Podcast, wie sehr inzwischen das Ensemble die Schlosskapelle „fühlt“- und nach der Führung eben sogar noch mehr Beziehung aufbauen konnte.
Zuvor waren die Künstler im Rathaus von Bürgermeister Axel Fuchs empfangen worden. Dort erhielten sie Einblicke in die Geschichte und Symbolik der Stadt – von Wappen bis zu Kunstwerken. Ein besonderer Moment folgte mit dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt.




















