Diesmal starten die Zwitscherinnen Andrea Eßer und Nicola Wenzl überraschend als philosophisches Duett. Neben der Aufführung des Ensembles Opus 45 mit Roman Knizka geht es um das Thema Therapieschweigen und die Frage: „Gibt es das, dass es nach nichts riecht?“ Und Nostalgie: Wie kommt es eigentlich, dass einem der Sommer früher viel länger vorkam? Wie geht man mit Zeit um? Ist Lesen produktiv, „me-time“ oder doch ein Projekt? Zum heutigen Tag des Tagebuchs stellt sich die Frage: Was passiert eigentlich mit den Jugendsünden-Tagebüchern, wenn man Bundeskanzlerin wird? Sollten sie nicht besser in Flammen aufgehen?
Wie immer lauter wichtige Gesprächsfelder, die beackert werden und natürlich auch die anstehenden Termine von Lust und Frust der WM, die gestern gestartet ist, dem SommerLeseClub und Kunsthandwerkerinnen-Markt und … das erschließt sich nur beim Hören – den Auftritt der Welldorfer Eckband, der nix mit „Eiern“ zu tun hat. Das wäre sicher was fürs Lachtelefon.
Wer den Zwitscherinnen übrigens mal persönlich begegnen möchte oder sogar Teil der Gesprächsrunde werden möchte, der kann sich am Freitag, 10. Juli, auf dem Weinfest einfinden. Live vor Ort auf dem Schlossplatz ist der HERZOG mit dem Studio 2 und lädt zum Zwitschern ein.
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