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HERZOG - Titelstorys -

AUA!

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und was den Jü­li­chern auf den Nä­geln brennt

 

Manch­mal ist es ja ein­fach schön, wenn der Schmerz nach­lässt… Das gilt, wenn man sich mit dem Ham­mer auf den Dau­men haut, und auch wenn der Son­nen­brand hin­ter­her die ge­wünsch­te Farbe des Som­mers hin­ter­lässt. Nun ist die­ser Schmerz ja der­zeit nicht so akut… Hat so­zu­sa­gen „Som­mer­pau­se“.

Apro­pos „Brand“ und Som­mer­pau­se… Vor den großen Fe­ri­en des Stadt­ra­tes gab es so ei­ni­ges, was den Jü­li­chern auf den Nä­geln brann­te, heiß dis­ku­tiert wurde und auch so man­ches „Weh-Ge­fühl“ hin­ter­ließ. Dabei ist das Schmerz­emp­fin­den bei den Men­schen ja durch­aus sehr un­ter­schied­lich. mehr…

HERZOG - ans Volk -

AUA!

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Was ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit dem Aua… Also mit dem klei­nen und dem großen, dem von außen und dem von innen. Auch wenn das Wort mit sei­nen drei Vo­ka­len or­tho­gra­phisch nicht trenn­bar ist, ist es doch un­trenn­bar mit dem Er­lei­den von Schmer­zen ver­bun­den – und das sind per De­fi­ni­ti­on sub­jek­ti­ve Sin­nes­wahr­neh­mun­gen von un­an­ge­nehm bis un­er­träg­lich. Kurz ge­sagt: Aua ist das, was man als sol­ches emp­fin­det. Dabei kann es auch schon mal zu Ver­stän­di­gungs­schwie­rig­kei­ten zwi­schen Arzt und Pa­ti­ent, Mut­ter und Kind, Mann und Frau kom­men. Ich sage nur Män­ner­schnup­fen und Ge­burts­we­hen…  mehr…

HERZOG - Menschen -

MIT DEM PINSEL IN DEN KRIEG

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So­phie Doh­men, Il­lus­tra­to­rin des Her­zogs, im Ge­spräch mit ihrem Vater Peter Krie­ger

 

Ich rie­che am liebs­ten Öl­far­ben, frisch ge­säg­tes Holz und stau­bi­ge Dach­bö­den. Als ich sehr klein war, stand mei­nem Vater ein sehr klei­ner Dach­bo­den über un­se­rer Woh­nung in der Rö­mer­stra­ße zur Ver­fü­gung. Dort gab es mehr Ge­mäl­de, als ich mit 5 Jah­ren zäh­len konn­te und es roch immer nach Öl und Acryl. So lern­te ich schon im Kin­der­gar­ten, was eine Lein­wand ist und wie man einen Spach­tel be­nutzt. Auf dem nächs­ten Dach­bo­den, in der Heck­feld­stra­ße (die­ser war etwas grö­ßer), blät­ter­ten wir ge­mein­sam durch un­zäh­li­ge Bild­bän­de und ich lern­te René Ma­grit­te, Keith Ha­ring, Frida Kahlo und Dalí ken­nen. Ich durf­te mir alles an­se­hen und wurde für nichts für zu klein er­klärt und dafür bin ich sehr dank­bar. mehr…

HERZOG - Vereine -

VON WÜRZEN UND FLÜGELN

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Ein Por­trait des deutsch-rus­si­schen Ver­eins „Wur­zeln e.V.“ 

 

„So­lan­ge die Kin­der klein sind, gib ihnen Wur­zeln; sind sie älter ge­wor­den, gib ihnen Flü­gel.“ Die Ge­dan­ken, die die Grün­der des rus­sisch-
deut­schen Ver­eins „Wur­zeln“ bei der Grün­dung des­sel­ben ge­habt haben, dürf­ten jenem alten in­di­schen Sprich­wort nicht ganz un­ähn­lich ge­we­sen sein – weder in­halt­lich, noch die Na­mens­ge­bung be­tref­fend. mehr…

HERZOG - Geschichte/n -

UND IST EIN WONDERKOSTLICH BAU GEWEST

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Her­zog Wil­helm V. und die Archi­tek­tur

 

Nach einem ver­hee­ren­den Stadt­brand im Jahr 1547 ließ Her­zog Wil­helm V. von Jü­lich-Kleve-Berg die Stadt Jü­lich als idea­le Stadt- und Fes­tungs­an­la­ge wie­der er­rich­ten. Die Zi­ta­del­le mit dem Re­si­denz­schloss, die Stadt­be­fes­ti­gung sowie das völ­lig neue Stra­ßen­ras­ter ent­spra­chen den da­mals ak­tu­el­len Vor­stel­lun­gen von mo­der­ner Archi­tek­tur. Wil­helm V. zeig­te sich damit als Par­tei­gän­ger der Habs­bur­ger, die just zu die­ser Zeit ähn­lich be­fes­tig­te Stadt­an­la­gen im Grenz­be­reich zu Frank­reich er­rich­ten lie­ßen. mehr…

HERZOG - Geschichte/n -

DAS PREUSSISCHE JAHRHUNDERT

August 2016_GESCHICHTEN

Stim­men der Ver­gan­gen­heit

 

Das Mu­se­um Zi­ta­del­le Jü­lich zeigt bis zum 18. De­zem­ber 2016 die Aus­s­tel­lung „Das preu­ßi­sche Jahr­hun­dert. Jü­lich, Opla­den und das Rhein­land zwi­schen 1815 und 1914“. Die Aus­s­tel­lung ist Teil des gleich­na­mi­gen Pro­jekts des Jü­li­cher Ge­schichts­ver­eins 1923 e.V. und des Opla­de­ner Ge­schichts­ver­eins von 1979 e.V. Le­ver­ku­sen (www.preus­si­sches-jahr­hun­dert.de). mehr…

HERZOG - ans Volk -

GEWINNSPIEL: Was war das Lieblingsgetränk des Herzog Wilhelm V. von Jülich-Kleve-Berg?

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An­läss­lich des WeinSom­mer 2016 auf dem Jü­li­cher Schloss­platz, ver­lo­sen wir fünf ge­führ­te Wein­pro­ben (á 2 Per­so­nen) für Frei­tag, den 15.07. um 18.00 Uhr. Schickt uns ein­fach eine E-Mail mit der Ant­wort, Name und Adres­se an: ge­win­nen@her­zog-ma­ga­zin.de

 

Ein klei­ner Tipp auf die rich­ti­ge Ant­wort fin­det sich im Print-Archiv des HERZOGs (Aus­ga­be 33).

 

Ein­sen­de­schluss: 07.07.2016

 

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