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HERZOG - Titelstorys -

ZURÜCK ZUR FORM

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Die fitte Form­spra­che von Linie, Flä­che, Kreis und Kör­per

 

Die kür­zes­te Ver­bin­dung zwi­schen zwei Punk­ten ist eine Gera­de. Die vollen­de­te Form ist der Kreis oder, räum­lich ge­se­hen, die Kugel. Die Ku­gel­flä­che ist die bei der Dre­hung einer Kreis­li­nie um einen Kreis­durch­mes­ser ent­ste­hen­de Flä­che. Wenn sich diese runde Flä­che je­doch an einer Stel­le des Kör­pers be­fin­det, an der ei­gent­lich eine Gera­de sein soll­te, dann ist die Form nicht so vollen­det und die Per­son ver­mut­lich auch etwas außer Form. So ist es zu­min­dest in mei­nem Fall. mehr…

HERZOG - ans Volk -

REFORM

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Was ich noch sagen woll­te…

 

Manch­mal ist das ja so eine Sache mit der Re­form. Also mit der, die was nach vorne bringt und der, die was zu­rück bringt. Aber der Reihe nach. Zu­nächst ein­mal be­steht das Wort Re­form aus dem la­tei­ni­schen „re“ für zu­rück und „for­ma­re“ für bil­den oder ge­stal­ten, zu­sam­men­ge­setzt ließe sich das also am ehe­s­ten mit `Wie­der­her­stel­lung´ über­set­zen. mehr…

HERZOG - Vereine -

HELL, BUNT, FRÖHLICH UND LECKER – GESUNDHEITSZENTRALE

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Das Jü­li­cher Re­form­haus

 

Re­form – das meint eine plan­mä­ßi­ge Neu­ord­nung, Um­ge­stal­tung und Ver­bes­se­rung des Be­ste­hen­den. Das zu­min­dest er­klärt der Duden. Und nicht we­ni­ger als neu­ord­nen, um­ge­stal­ten und ver­bes­sern woll­ten die An­hän­ger der so­ge­nann­ten Le­bens­re­form­be­we­gung Ende des 19. Jahr­hun­derts. Ein Kind der Le­bens­re­form er­blick­te 1887 das Licht der Welt: das Re­form­haus. Anno 1887 hob der Ber­li­ner Tex­til­kauf­mann Carl Braun das erste Re­form­haus aus der Taufe, da­mals noch unter dem klang­vol­len Namen „Ge­sund­heits-Zen­tra­le“. Heute sind Re­form­häu­ser aus den In­nen­städ­ten kaum weg­zu­den­ken, auch in Jü­lich gibt es eines. Und das be­reits seit rund 40 Jah­ren, das ge­naue Alter bleibt im Dun­keln – wie bei einer Dame nun mal so üb­lich. mehr…

HERZOG - Menschen -

REFORMATION – VERÄNDERUNG – OFFEN BLEIBEN…

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Tho­mas Ra­chel

 

Re­for­men brau­chen Ge­duld. Fra­gen manch­mal auch: Wie er­hält man von dem Men­schen Tho­mas Ra­chel Ant­wor­ten, die der Po­li­ti­ker viel­leicht nicht geben würde? Schon als Stu­dent ist der heute 55-Jäh­ri­ge in die Welt der Po­li­tik ein­ge­taucht und damit mehr als die Hälf­te sei­nes Le­bens mit der Kla­via­tur der viel­sa­gen­den For­mu­lie­run­gen und Di­plo­ma­tie ver­traut. Seit 1994 ist er Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ter für den Kreis Düren – und seit zwei Jah­ren im 15-köp­fi­gen Vor­stand dem so­ge­nann­ten Rat der Evan­ge­li­schen Kir­che Deutsch­lands (EKD). In bei­den Äm­tern hat er mit Re­form(ation) viele Berüh­rungs­punk­te. Eine An­nä­he­rung an ein kom­ple­xes The­men­feld.

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HERZOG - Geschichte/n -

EINE FESTE BURG IST UNSER GOTT

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Die Re­for­ma­ti­on im Her­zog­tum Jü­lich und ihre Fol­gen

 

In die­sem Jahr be­geht die Evan­ge­li­sche Kir­che in Deutsch­land den 500. Jah­res­tag der Re­for­ma­ti­on. Vor 500 Jah­ren ver­öf­fent­lich­te Mar­tin Luther in Wit­ten­berg seine 95 The­sen zum Ablass­han­del. Die darin for­mu­lier­te Kri­tik an der ka­tho­li­schen Kir­che, vor allem aber am Papst in Rom, wurde zur Ini­ti­al­zün­dung für eine um­fas­sen­de Re­for­ma­ti­on der christ­li­chen Kir­che. Dabei soll­te man bes­ser von Re­for­ma­tio­nen spre­chen, denn neben der evan­ge­lisch-lu­the­ri­schen Re­for­ma­ti­on gab es zahl­rei­che wei­te­re Re­for­ma­ti­ons­be­we­gun­gen, von denen sich vor allem der Cal­vi­nis­mus als zwei­te große re­for­ma­to­ri­sche Kir­che durch­set­zen konn­te. mehr…

HERZOG - Kunst&Design -

RÄUME, STILLE, LEERE

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Kunst­ver­ein Jü­lich

 

Drei Künst­ler, Mona Dia (Ma­le­rei), Katia Fran­ke (Text & Per­for­man­ce) und Jörg Erbar (Fo­to­gra­fie) wer­den den He­xen­turm auf ihre ganz ei­ge­ne Weise er­kun­den. Es geht um men­schen­ge­mach­ten Raum. Wie er­le­ben wir ihn als Ge­stal­ter un­se­rer Um­ge­bung? mehr…

HERZOG - Titelstorys -

ECHT LECKER!

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Mahl­zeit! Dass Jü­lich nicht nur His­to­rie und For­schung, son­dern auch Ku­li­na­ri­sches zu bie­ten hat, be­wei­sen die vie­len Feste, die es rund ums Jahr zu fei­ern gibt. Vom Wein­fest, Bier­fest, Street­food-Fes­ti­val, Re­naissance-Pick­nick über den Ge­nuss­bahn­hof bis zum Fei­er­abend­markt gibt es in der Her­zog­stadt immer wie­der Le­cke­res auf die Ti­sche und Bänke, um ge­sel­lig zu ge­nie­ßen. Sei­nen Hö­he­punkt fin­det der le­cke­re Rei­gen alle zwei Jahre mit dem Fest der Kul­tu­ren. Neben den vie­len kul­tu­rel­len Dar­bie­tun­gen von Verei­nen und In­sti­tu­tio­nen wird hier vor allem ku­li­na­risch prä­sen­tiert, was die große weite Welt zu bie­ten hat. Jojo Bo­tu­li aus der afri­ka­ni­schen Re­pu­blik Kongo, Ji­an­fang Xu vom Chi­ne­si­schen Kul­tur­ver­ein und Chris­ti­ne Nehme, die mit ihrer Fa­mi­lie den Li­ba­non ver­tritt, er­zäh­len über ihre Er­fah­run­gen rund um das Fest der Kul­tu­ren. Sie las­sen sich in die in­ter­na­tio­na­len Töpfe gu­cken und be­wei­sen, dass manch­mal eben nicht viele Köche den Brei ver­der­ben, son­dern durch die Viel­falt der An­ge­bo­te für ein le­cke­res ku­li­na­ri­sches Er­leb­nis sor­gen. mehr…