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Heimatpreis geht in die nächste Runde

Nächste Runde für den Heimatpreis: Bis Ende Juni können Bewerbungen bei der Stadtverwaltung eingereicht werden.

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Die Preisträger des Heimatpreises 2025. Foto: Oliver Garitz
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Die Stadt Jülich beteiligt sich erneut an dem Landesprogramm „Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen. Wir fördern, was Menschen verbindet“. Ziel ist es, Menschen für lokale und regionale Besonderheiten zu begeistern und die positiv gelebte Vielfalt in Nordrhein-Westfalen deutlich sichtbar werden zu lassen. Ein Element dieses Förderprogramms ist der „Heimat-Preis“. Mit dem Preis ausgezeichnet werden Einzelpersonen, Gruppen oder Vereine, die sich durch herausragendes ehrenamtliches Engagement und innovative Projekte rund um das Thema „Heimat“ verdient gemacht haben. Dabei steht das Prinzip im Mittelpunkt: Heimat wächst von unten.

Der Preis würdigt Projekte und Initiativen, die das Heimatbewusstsein und die lokale Identität nachhaltig fördern, das Gemeinschaftsgefühl in Jülich stärken, lokale Besonderheiten erlebbar machen oder Begeisterung für sie wecken oder auch durch Innovation oder Vorbildfunktion hervorstechen. Der letztjährige Heimatpreis ging an die Historische Gesellschaft Lazarus, den Verein Offener Bücherschrank e.V. und Erfindergeist e.V.

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Voraussetzung ist, dass das Projekt oder Engagement im laufenden Jahr umgesetzt wurde und für die Öffentlichkeit zugänglich und erlebbar ist.
Die Vergabe erfolgt durch eine Jury, der der Bürgermeister, die Vorsitzenden der Ratsfraktionen sowie die zuständigen Dezernenten angehören. Vergeben werden drei Preise, dotiert mit 2500 Euro für den 1. Platz, 1500 Euro für den Zweitplatzierten und 1000 Euro gehen an den Dritten.

Bewerbungsschluss ist der 30. Juni. Der Bewerbungsbogen steht auf der Website der Stadt Jülich zum Download bereit. Die Bewerbung kann per Mail an stadtmarketing@juelich.de oder per Post bei der Stadt Jülich, Amt für Stadtmarketing, Große Rurstraße 17 eingereicht werden.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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