Im Nachmittagsprogramm gibt es den „Wunderweltenbaum“ zu sehen. Als die Geschwister Beth, Fran und Joe wider ihren Willen mit ihren Eltern aufs Land ziehen, beginnt für die Familie ein ganz besonderes Abenteuer. In dem nahegelegenen, geheimnisvollen Wald entdecken die Kinder einen magischen Baum: den bis in die Wolken reichenden Wunderweltenbaum, in dem außergewöhnliche Wesen wohnen. Schnell schließen sie Freundschaft mit den Baumbewohnern Fee Seidenhaar, Frau Wasch und Mondgesicht, die sie in fantastische Welten entführen. Gemeinsam erleben sie märchenhafte Abenteuer – bis sie auf einer ihrer Reisen ausgerechnet in der düsteren Welt der gefürchteten Schuldirektorin Madame Klaps notlanden müssen. Auch zuhause läuft es mit dem neuen Familienbetrieb plötzlich nicht mehr ganz nach Plan.
Wird ihnen die Flucht aus den Fängen von Madame Klaps gelingen und werden sie die Tomatenplantage ihrer Eltern retten? Können Seidenhaar und Mondgesicht die Geschwister davon überzeugen, dass Wunder möglich sind, wenn man nur fest daran glaubt?
„Der Wunderweltenbaum“ ist große, fantastisch-farbenfrohe Familienunterhaltung. Basierend auf der erfolgreichen Kinderbuchreihe von Bestsellerautorin Enid Blyton bringen Erfolgsdrehbuchautor Simon Farnaby („Paddington 2“, „Wonka“) und Regisseur Ben Gregor die Geschichte um die magischen Abenteuer der Geschwister Beth, Fran und Joe und ihrer Familie auf die Kinoleinwand.
Der Wunderweltenbaum MO 15|06 und DI 16|06
Kino im Kulturbahnhof | Bahnhofstraße | 17 Uhrt | Eintritt: 4 Euro
Am Abend wird es dramatisch auf der Kinoleinwand. Die reichste Frau der Welt: voller Schönheit, Intelligenz und grenzenloser Macht. Sie begegnet einem Fotografen voll unverschämtem Ehrgeiz und angetrieben von einem Wahnsinn, der auch Genie sein könnte. Es ist Liebe auf den ersten Blick. Mit kreativer Boshaftigkeit nistet er sich ein – in den altehrwürdigen Machtstrukturen dieser Familie und ihrem grenzenlosen Luxus. Doch da ist auch noch eine Tochter, die um ihr Erbe, die Familie und die Liebe ihrer Mutter kämpft. Und ein Butler, der mehr weiß als er sagt. Über Familiengeheimnisse und fragwürdige Spenden in astronomischen Höhen. Es beginnt ein Krieg, dem alle Mittel recht sind.
Ein berauschend komisches Drama, das in seinen Abgründen an Shakespeare erinnert: „Die reichste Frau der Welt“ mit einer brillanten Isabelle Huppert in der Titelrolle ist eine so grandiose wie doppelbödige Satire über die Macht des Geldes und den verführerischen Glauben an eine Familie, die ihr widerstehen könnte.



















