
2026, 1. Oktober
Im Ausschuss für Planung, Umwelt und Bau legte die Verwaltung Zahlen vor – die Sanierung wäre demnach die kostengünstigste Variante. Eine Entscheidung bleibt ausstehend.
Sanierung liegt im Kostenvergleich vorn
2026, 16. Juli
Beim letzten Rat vor der Sommerpause sollte auf Antrag der SPD-Fraktion die Schule selbst zu Wort kommen. Konrektor Stefan Rüping verlas eine Stellungnahme des Gymnasiums Zitadelle.
Spagat zwischen Denkmalschutz und Schulbetrieb
2026, 25. Juni
Im darauffolgenden Bauausschuss wurde klar: Das vorgesehene Fördergeld von „REVIER.GESTALTEN“ reicht nur für entweder den „Kopfbau“ des Rathauses oder für das Westgebäude, nicht für beides zusammen. Man entschied nach langer Diskussion für das Rathaus, wollte aber auch das Westgebäude nicht aus dem Blick verlieren und beauftragte die Verwaltung mit der Kostenermittlung für die Varianten Abriss und Neubau, Neubau bei Erhaltung der Fassade und Sanierung.
Eins zum Plan von Zweien
2026, 21. Mai
Im Bauausschuss berichtete Hochbauamtsleiterin Jacqueline Aust vom desaströsen Zustand städtischer Immobilien, darunter auch das Westgebäude.
Ausschuss zeigte sich schockiert
2023, 1. Oktober, Ausgabe „TITEL“
Die Geschichte des Westgebäudes von Stadtarchivsleiterin Susanne Richter.
150 Jahre Schulgeschichte
2023, 24. August
Eine Sitzungsvorlage im Planungs-, Umwelt- und Bauausschuss sieht vor, keine Sanierungsmaßnahmen am „Westgebäude“ des Gymnasiums Zitadelle an der Düsseldorfer Straße vorzunehmen und Ersatzlösungen zu suchen.
Zur Ausschussvorlage


















