Start Magazin Geschichte/n Bilder-Rundgang durch das alte Jülich

Bilder-Rundgang durch das alte Jülich

Die Zerstörung Jülichs im Zweiten Weltkrieg und der folgende Wiederaufbau haben das Stadtbild nachhaltig verändert. Vor allen Dingen historisches Bildmaterial aus der Zeit vor 1944/45 kann aber noch einen Eindruck davon vermitteln, wie die Jülicher Innenstadt vor ihrer nahezu vollständigen Auslöschung ausgesehen hat.

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Abbildung: Das Brachelsche Haus in der Kleinen Rurstraße, um 1938. | Foto: HZG
Abbildung: Das Brachelsche Haus in der Kleinen Rurstraße, um 1938. | Foto: HZG
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Eine besonders wichtige Quelle hierfür stellt die umfassende fotografische Dokumentation der innerstädtischen Bebauung durch René von Schöfer dar.

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Beim Mittwochsclub heißt das Thema von Referent Winfried Cremerius „Ein Rundgang mit René von Schöfer durch das alte Jülich“. Der Aachener Professor für Städtebau hatte in den Jahren 1931 bis 1934 einen neuen Generalbebauungsplan für Jülich erarbeitet. Danach beschäftigte er sich mit einem Altstadtsanierungsplan. Zur Vorbereitung der Sanierung der Straßenfronten der Altstadt fotografierte von Schöfer sämtliche Straßenzüge in den Jahren 1937/38. Diese Fotografien haben sich im Stadtarchiv erhalten. Winfried Cremerius wird mit ihrer Hilfe einen imaginären Rundgang durch das Jülich kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs unternehmen.

Bereits um 18:00 Uhr trifft sich der Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. in der Schlosskapelle zu seiner  Mitgliederversammlung.

VORTRAG | MI 25|04

Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V. |
Museum Zitadelle Jülich | Schlosskapelle Zitadelle | 19:30 Uhr | Eintritt frei

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Guido von Büren
Eine echte Muttkrat und mit unbändiger Leidenschaft für Geschichte und Geschichten, Kurator mit Heiligem Geist, manchmal auch Wilhelm V., Referent, Rezensent, Herausgeber und Schriftleiter von Publikationen, Mitarbeiter des Museums Zitadelle und weit über die Stadtgrenzen hinaus anerkannter Historiker, deswegen auch Vorsitzender der renommierten Wartburg-Gesellschaft

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