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Digitalisierung zum Schul-Neustart

Das Gymnasium Zitadelle erhielt, pünktlich zum Ende des Distanzunterrichtes, die vom Land finanzierten iPads zur medialen Unterstützung des Unterrichts. Durch den Jülicher Schul-Support werden diese nun konfiguriert und daraufhin im Schulbetrieb eingesetzt.

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Alexander Watanski (Schul-Suport), Gert Marx (Schulamtsleiter), Doris Vogel (Sozialdezernat), Stefan Rüping und Edith Körver (Stellv. und Schulleiterin) v.l.n.r. foto: Björn Honings
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Finanziert durch das Land, mit rund 111.000 Euro erhielt die Stadt Jülich jetzt 236 iPads für Lehrkräfte für den schulischen Einsatz. Ebenso 515 iPads für die Schülerinnen und Schüler der Jülicher Schulen, wozu das Land Nordrhein-Westfalen 164.000 Euro beisteuerte. Der Eigenanteil der Stadt Jülich lag dazu bei etwa 22.000 Euro. Unterstützung bei der Digitalisierung leistet der Jülicher Schul-Support. Dieser unterstützt sämtliche Schulen des Kreises Düren im EDV Bereich, mit Ausnahme derer in der Stadt Düren die von anderer Seite Hilfe bekommen.

Bestellt wurden die Geräte Mitte Oktober des letzten Jahres, doch da Kommunen in der ganzen Republik Endgeräte für die Schulen bestellten kam es zu erheblichen Lieferengpässen, wie die Sozialdezernentin der Stadt Jülich Doris Vogel berichtet. Die Auswahl wurde getroffen da das Unternehmen Apple bereits seit dem ersten Jahrzehnt des Jahrhunderts das DEP System speziell für etwa Firmen, Schulen und Unis anbietet. Dieses erlaubt dem System Administrator, in diesem Fall dem Schul-Support, das letzte Wort. Die Geräte sind also nur für schulisches einsetzbar. Sie für private Zwecke zu entfremden ist nicht möglich. In allen Fächern könnten die Geräte verwendet werden, so der stellvertretende Schulleiter des Gymnasiums Zitadelle, Stefan Rüping. Es gebe bereits eine Vielzahl an gewinnbringenden Anwendungen und Apps, die zu pädagogischen Zwecken in den Unterricht einfließen könnten.

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Das Argument es würde Produktplatzierung betrieben entkräftete Rüping. Im Unterricht würden ebenso andere Geräte und Betriebssysteme wie etwa „Windows“ verwendet. Die Notwendigkeit der eigenen Geräte für Lehrkräfte begründet sich beispielsweise in der Ansammlung von persönlichen Daten und der damit verbundenen rechtlichen Absicherung der Schulen.


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