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Tanz trifft Text

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Zwischen den Zeilen- ein generationsübergreifendes Projekt zwischen Literatur und Tanz. Foto: Kulturbüro
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Was passiert, wenn Text auf Tanz trifft? Mit dieser Fragestellung beschäftigten sich die Teilnehmenden des Projekts „Zwischen den Zeilen“ über mehrere Wochen hinweg. Gemeinsam entwickelten die Teilnehmenden Texte und Tänze, die sich gegenseitig inspirieren.
Bereits in den ersten Treffen stellte sich unter den Fragestellungen „Was ist mir wichtig? Welche Themen beschäftigen mich?“ heraus, dass Natur ein zentrales Element in den jeweils individuellen Leben der Teilnehmenden darstellt. In der gemeinsamen Näherung an dieses Thema reichte der Naturbegriff aber weit über die biologische Natur vor der Haustür hinaus und beinhaltete ebenso die Natur des Menschen sowie die Natur der Dinge.

Ausgehend von den Ideen der Teilnehmenden sind leichte und schwere, bewegte und bewegende Texte und Tänze entstanden, die unter der Leitung des Tänzers und Choreographen Miguel-Angel Zermeño und der Kulturvermittlerin Hannah Vierthaler zu einer Performancecollage zusammengefügt wurden, die zeigt, dass Kreativität keine Altersgrenzen kennt. An dieser Stelle spricht das Organisationsteam eine Triggerwarnung aus: In der Präsenttaion werden Gewalterfahrungen thematisiert.

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Präsentation SO 05|07

Pädagogisches Zentrum | Gymnasium Zitadelle | 18 Uhr | VVK: 5 Euro zzgl. Gebühren | AK: 6 Euro inkl. Gebühren | Tickets sind auf der Internetseite des Kulturbüros und beim Kiosk im Kuba (nur Barzahlung) erhältlich.

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Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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