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Generationsübergreifend arbeiten

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Britta Dohmen (M) ehrte Martin Marquardt (l) und Klaus Gundelach (r / Maria Gundelach fehlt auf dem Bild). Foto: Oliver Garitz
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Kontinuität und Zukunftsplanung sind die Leitworte, unter die man die Jahreshauptversammlung der AWO Jülich setzen könnte. Für Beständigkeit sorgt Britta Dohmen weiterhin als erste Vorsitzende. Der 28-jährige Oliver Garitz wurde zum neuen zweiten Vorsitzenden gewählt. Damit wolle man bewusst auch ein Zeichen setzen, dass die AWO generationsübergreifend arbeite und nicht ausschließlich ein Angebot für Senioren sei.

Neben den Vorstandswahlen wurden auch langjährige Mitglieder des früheren Vorstandes geehrt. Martin Marquardt sowie Maria und Klaus Gundelach erhielten Auszeichnungen für ihr langjähriges Engagement. Sie hätten über viele Jahre Verantwortung übernommen und maßgeblich dazu beigetragen, den Verein und das vereinseigene Gebäude in schwierigen Zeiten zu erhalten. Besonders hervorgehoben wurde dabei, dass die AWO Jülich weiterhin über ein eigenes Haus verfüge – eine Besonderheit innerhalb vieler Ortsvereine.

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Auch ein Blick auf kommende Projekte durfte bei der Versammlung nicht fehlen. Weitergeführt werden soll unter anderem das Wiesen- und Insektenprojekt, mit dem sich der Verein weiterhin für Natur- und Artenschutz einsetzen möchte. Zudem beteiligt sich die AWO erneut an Veranstaltungen rund um das Grundgesetz sowie an weiteren Aktionen im Laufe des Jahres. Darüber hinaus soll die Wohnzimmerkonzert-Reihe fortgesetzt werden, die bereits in den vergangenen Monaten auf positive Resonanz gestoßen seien. Damit wolle die AWO auch weiterhin kulturelle Angebote schaffen und Menschen generationenübergreifend zusammenbringen.


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