Start Stadtteile Jülich Von Tradition bis „Future Work“

Von Tradition bis „Future Work“

Die Vereinigten Industrieverbände von Düren, Jülich, Euskirchen & Umgebung e.V. (VIV) laden für Donnerstag, 1. September, 17.30 Uhr zu der Veranstaltung „Zuckerfabrik Jülich - nachhaltig und zukunftsorientiert“ ein.

73
0
TEILEN
Am Standort Jülich von Pfeifer & Langen wird viel in Sachen Nachhaltigkeit und Zukunfts- sicherheit investiert. Foto: Pfeifer & Langen
- Anzeige -

Die Zuckerfabrik Jülich blickt auf eine 142-jährige Geschichte – passt das zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Future Work“? Mit Sicherheit, denn die Verantwortlichen der Zuckerfabrik, die im Jahr 2006 vom Kölner Unternehmen Pfeifer & Langen übernommen wurde, haben viel getan in Sachen Nachhaltigkeit und Zukunftssicherung – und tun es immer noch. So hat Pfeifer & Langen beispielsweise mehr als 30 Millionen Euro in eine neue Veredelungsanlage in Jülich investiert, derzeit ist eine sogenannte Niedertemperaturtrocknung (NTT) in Planung.

René Broicher, kaufmännischer Standortleiter, wird die Zuckerfabrik in der Herzogstadt kurz vorstellen, bevor Julius Meyer-Uellner, Standortleiter Produktion und Technik, über Future Work im klassischen Sinne berichtet und die Investitionen in neue Hardware detailliert vorstellt. Martin Vesper aus Köln, verantwortlich bei Pfeifer & Langen für die Unternehmensstrategie mit Blick auf Technologie und Digitalisierung, wird unter anderem über die Veränderung der Arbeit in der Zuckerfabrik sprechen. Im Anschluss an die Vorträge gibt es ausreichend Gelegenheit, Fragen zu stellen.

- Anzeige -

Die Veranstaltung findet in der Zuckerfabrik Jülich, Dürener Straße 20, statt. Die Moderation übernimmt Sandra Kinkel, Referentin für Kommunikation und Bildung bei den Vereinigten Industrieverbänden von Düren, Jülich, Euskirchen & Umgebung. Da nur eine begrenzte Teilnehmerzahl möglich ist, wird um eine verbindliche Anmeldung bis Donnerstag, 25. August, unter 02421/404216, 0172/8244427 oder per E-Mail an [email protected] gebeten.


§ 1 Der Kommentar entspricht im Printprodukt dem Leserbrief. Erwartet wird, dass die Schreiber von Kommentaren diese mit ihren Klarnamen unterzeichnen.
§ 2 Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
§ 3 Eine Veröffentlichung wird verweigert, wenn der Schreiber nicht zu identifizieren ist und sich aus der Veröffentlichung des Kommentares aus den §§< 824 BGB (Kreditgefährdung) und 186 StGB (üble Nachrede) ergibt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here