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Polizeiliche Bilanz zur Rübenkampagne

Die Rübenkampagne ist vorbei - Zeit für die Polizei Düren, eine Bilanz zu ziehen. Und diese fällt durchaus positiv aus.

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Archivbild Blaulicht | Foto: Jörg Hüttenhölscher - stock.adobe.com
Archivbild Blaulicht | Foto: Jörg Hüttenhölscher - stock.adobe.com
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Zwischen 12. September 2017 und 24. Januar 2018 waren die voll beladenen Rübentransporter auf den Straßen im Kreis Düren – hauptsächlich in Jülich – unterwegs. Ein Verkehrsunfall unter Beteiligung dieser Fahrzeuge wurde im gesamten Zeitraum registriert. Auf der L 241 zwischen Titz und Mersch war am 14. November ein Rübentransporter
umgekippt, so dass die Strecke zwei Stunden gesperrt werden musste.

In Mersch wurde Mitte Januar eine Verunreinigung auf der Müntzer Straße festgestellt. Sie stellte sich als Rübenmelasse heraus, war aber anfangs irrtümlich für eine Ölspur gehalten worden. Die Stadt Jülich kümmerte sich um die Reinigung der Fahrbahn, ein Verursacher konnte jedoch nicht ausgemacht werden.

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Nach nur einem Unfall im Zusammenhang mit der Rübenkampagne bleibt zu hoffen, dass auch die kommende Erntezeit im Herbst dieses Jahres ebenso ruhig und für den Straßenverkehr problemlos verlaufen wird.

Alles weitere zur Kampagne 2017/18 und „Süße Perspektiven“ lesen Sie im Topthema


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