Im Zusammenhang mit Rückbauarbeiten an einem leerstehenden Wohnhaus mit angrenzender Garage, bei denen auch ein Bagger im Einsatz war, kam es zu einem schwerwiegenden Unfall: Ein junger Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, der den Verletzten in eine Uniklinik flog.
Die Unfallursache und der genaue Hergang des Unfallgeschehens konnten vor Ort nicht abschließend geklärt werden. Sie sind aktuell Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.
Nach abgestimmter Einschätzung von Rettungsdienst und Polizei vor Ort konnte ein fahrlässiges Fremdverschulden als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden. Der Unfallort konnte wegen Einsturzgefahr des Gebäudes nur bedingt betreten und in Augenschein genommen werden.
Das Amt für Arbeitsschutz wurde informiert und traf vor Ort weitere Maßnahmen in eigener Zuständigkeit.