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Vor 65 Jahren: Gründung der KFA

Vor 65 Jahren beschließt der Landtag von NRW die Gründung des heutigen Forschungszentrums

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Beide Reaktoren im Bauzustand, ca. 1960. Foto: Karl Peters | Forschungszentrum Jülich
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Der Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen beschloss am 11. Dezember 1956 einstimmig die Gründung einer Atomforschungsanlage. Ein knappes Jahr später wurde nach längerer Diskussion der Standort Jülich festgelegt. Danach begann die Herrichtung des ca. 2,2 qkm großen Geländes für die Belange der Großforschungseinrichtung im Stetternicher Staatsforst. Innerhalb kürzester Zeit wurde eine Infrastruktur wie für eine Kleinstadt geschaffen. Am 11. Juni 1958 erfolgte die Grundsteinlegung für die beiden Forschungsreaktoren „Dido“ und „Merlin“. Schließlich konnte am 28. September 1961 die Anlage feierlich eingeweiht werden. Mit einer Bildauswahl aus dem Archiv des Forschungszentrums Jülich erinnern wir an dessen Anfänge als KFA.

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Guido von Büren
Eine echte Muttkrat und mit unbändiger Leidenschaft für Geschichte und Geschichten, Kurator mit Heiligem Geist, manchmal auch Wilhelm V., Referent, Rezensent, Herausgeber und Schriftleiter von Publikationen, Mitarbeiter des Museums Zitadelle und weit über die Stadtgrenzen hinaus anerkannter Historiker, deswegen auch Vorsitzender der renommierten Wartburg-Gesellschaft

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