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Neue Ausgabe der Jülicher Geschichtsblätter

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Jülicher Geschichtsblätter.
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Archäologie, Kunstgeschichte, Militärgeschichte und Erinnerungskultur: das sind die vielfältigen Themen aus der regionalen Geschichtsforschung, denen sich der Doppelband 85/86 der Jülicher Geschichtsblätter widmet.

Herausgeber Marcell Perse, Leiter des Museums Zitadelle Jülich, erläutert: „Schwerpunkte des Bandes liegen auf neuen Erkenntnissen zur Jülicher Stadtarchäologie und auf Aufsätzen und Buchbesprechungen zum Wirken des aus Jülich stammenden Landschaftsmalers Johann Wilhelm Schirmer und seiner Schüler.“
Das umfassende Register, mit dem der Heimatkalender des Kreises Jülich für die Jahre 1951 bis 1972 erschlossen wird, hebt Herausgeber Guido von Büren, Vorsitzender des Jülicher Geschichtsverein 1923, als „wichtiges Hilfsmittel für weitere regionalgeschichtliche Studien“ hervor.

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Nahezu 30 Autorinnen und Autoren haben an dem aktuellen Band der Jülicher Geschichtsblätter mitgewirkt, den die Mitglieder des Jülicher Geschichtsvereins als Jahresgabe erhalten.

Jülicher Geschichtsblätter. Jahrbuch des Jülicher Geschichtsvereins, Bd. 85/86, 2017/2018 (2019). Hrsg. von Guido von Büren und Marcell Perse im Auftrag des Jülicher Geschichtsvereins 1923 e.V. und des Fördervereins Museum Jülich e.V.
ISBN 978-3-945025-72-7
Preis: 29,90 Euro
Hardcover, 496 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen

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Guido von Büren
Eine echte Muttkrat und mit unbändiger Leidenschaft für Geschichte und Geschichten, Kurator mit Heiligem Geist, manchmal auch Wilhelm V., Referent, Rezensent, Herausgeber und Schriftleiter von Publikationen, Mitarbeiter des Museums Zitadelle und weit über die Stadtgrenzen hinaus anerkannter Historiker, deswegen auch Vorsitzender der renommierten Wartburg-Gesellschaft

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