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Mittwochsclub: „921: Der Bonner Vertrag“

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Über das Thema „921: Der Bonner Vertrag“ referiert Prof. Dr. Wolfgang Hasberg auf dem nächsten Mittwochsclub des Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V an 27. Oktober. Dieser Vortrag findet in der gemeinsam mit dem Opladener Geschichtsverein von 1979 e.V. Leverkusen organisierten Reihe „Marksteine deutscher Geschichte aus rheinischer Perspektive“ ab 19.30 Uhr in der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich statt.

Als Bonner Vertrag firmiert gelegentlich der Deutschlandvertrag von 1952. Dagegen ist der Bonner Vertrag von 921 in der Öffentlichkeit kaum mehr bekannt. Dabei spielt die Absprach zwischen dem westfränkischen König Karl dem Einfältigen und dem ostfränkischen König Heinrich I. eine durchaus bedeutende Rolle bei der Entstehung des deutschen Reiches.

Kann der Bonner Vertrag, der in der Absicht eines Ausgleichs entstand, tatsächlich als ein Markstein auf dem Weg der Nationenbildung im Mittelalter gelten? Diese Problematik steht im Mittelpunkt des Vortrags, der zugleich den Rhein als „natürliche“ Grenze im Mittelalter in den Blick nimmt. Schließlich wurde die Absprach vom 7. November 921 auf einem Schiff mitten im Rhein getroffen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung unter Tel. 02463 / 5489 oder per Mail [email protected] ist coronabedingt unbedingt notwendig. Der Vortrag wird auch via Zoom übertragen.

Details

Datum:
Mi. 27. Oktober
Zeit:
19:30
Kategorien:
, , ,

Veranstalter

Jülicher Geschichtsverein 1923 e.V.
Telefon:
024619376814
E-Mail:
jgv.1923@outlook.de
Website:
www.juelich-gv.de

Veranstaltungsort

Schlosskapelle der Zitadelle
Schloßstraße
Jülich, NRW 52428 Deutschland
+ Google Karte
Website:
https://www.juelich.de/schlosskapelle
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