Start Magazin Festival Der HERZOG lässt lesen…

Der HERZOG lässt lesen…

Ohren auf! Hörbücher, Podcasts… Vorlesen liegt im Trend. Zu einem ganz besonderen Vergnügen lädt darum die Redaktion des HERZOG am 19. November ein.

123
0
TEILEN
- Anzeige -

Hier haben die Ohren Kirmes, wenn den ganzen Tag über Schreibende am Weltvorlesetag zu Vor-Lesenden werden. Zumindest fast immer. Fast ausschließlich Autorinnen und Autoren präsentieren sich einen Tag lang via Bildschirm in den Häusern des Herzogtums Jülich-Kleve-Berg und potentiell darüber hinaus. Bis zu 15 Minuten dauert eine „Vorlesung“. Zu jeder vollen Stunde ist lustvolles Zuhören angesagt.

  • Hier wird „Der kleine König Ferkel“ lebendig, der der Feder und der Ideenwelt von Jens Dummer entsprungen ist.
  • Wie der HERZOG zu seinem Kragen gekommen ist, ist von Andrea Esser zu erfahren.
  • „60 Sekunden Dankbarkeit“ spürt die Zuhörerschar mit Autorin Ute Freyaldenhoven nach.
  • Holger Schmidt hat mit Matthias Mester das Buch geschrieben: „Klein anfangen, groß rauskommen“. Er und es erzählt vom „verrückten Leben auf 142,5 cm“.
  • Marcell Perse nimmt seine Gäste mit auf eine Gangsterjagd: „Wer stahl Schirmers Bilder?“, lautet die Frage.
  • Heino Bücher, Muttkrat mit Herz und Seele, liest die Erinnerungen des Jülicher Malerfürsten – in der Sprache, die Johann Wilhelm Schirmer am besten beherrschte: in Jülicher Mundart.
  • Guido von Büren gibt sich visionär mit einer Geschichte von Jülich am Meer.
  • Alfred Hermes, Großvater und Geschichtenschreiber, trägt eine seiner Geschichten vor.
  • Lioba Werrelmann alias Lily Bernstein liest aus ihrem Buch „Das Trümmermädchen“.
  • Günter Krieger nimmt die Zuhörer mit zum Besuch Dürers bei der Krönung Karls V. und lässt hören, was „Der Aachener Hund“ damit zu tun hat.
  • Olaf Müller hat sein jüngstes Werk mitgebracht, in dem „alles auf Zucker“ eine Rolle spielt. Der Titel: „Herr über Leben und Tod“.
  •  Yvonne Krogner stellt ihr druckfrisches Buch „Kehrwiederweg“ vor.
  • Andrea Wilbrink nimmt die Zuhörer mit in die Märchenwelt.
- Anzeige -

§ 1 Der Kommentar entspricht im Printprodukt dem Leserbrief. Erwartet wird, dass die Schreiber von Kommentaren diese mit ihren Klarnamen unterzeichnen.
§ 2 Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.
§ 3 Eine Veröffentlichung wird verweigert, wenn der Schreiber nicht zu identifizieren ist und sich aus der Veröffentlichung des Kommentares aus den §§< 824 BGB (Kreditgefährdung) und 186 StGB (üble Nachrede) ergibt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here