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Sonderpreis des NRW-Umweltministeriums im Rahmen der Veranstaltung „BNE trifft MINT“ an die Geschwister Lara und Daniel Krohn aus Jülich-Koslar verliehen.

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Lara und Daniel Krohn erhielten den Sonderpreis „Umwelt“ von Dr. T. Delschen (LANUV), Ministerin U. Heinen-Esser und Ottmar Hartwig (NUA) (v.l.n.r.) - Foto: Martina Wengelinski
Lara und Daniel Krohn erhielten den Sonderpreis „Umwelt“ von Dr. T. Delschen (LANUV), Ministerin U. Heinen-Esser und Ottmar Hartwig (NUA) (v.l.n.r.) - Foto: Martina Wengelinski
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Bildung für nachhaltige Erziehung, kurz BNE, fokussiert Lerninhalte, Pädagogik, Lernumgebungen und Kompetenzen, die in besonderer Weise den aktuellen Herausforderungen unserer Zeit begegnen. Oben genannte Veranstaltung beleuchtete, welche Antworten der schulische MINT-Unterricht hier geben kann.

Als eine dieser Antworten kann sicher die Forschungsarbeit des Geschwisterpaares Krohn – eine Kooperationsarbeit der GGS Jülich-West und des Gymnasiums Haus Overbach – zum Thema „Spritzwasserregen- tanke“ betrachtet werden, da sie deutlich macht, wie umweltbewusste Erziehung und MINT im schulischen Rahmen ineinander- greifen können.
Bereits im Februar hatte diese Forschungsarbeit die Jury des Regionalwettbewerbs „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ beeindruckt und einen ersten Preis im Bereich Technik eingebracht. Die Platzierung war zugleich die Eintrittskarte zur Landesentscheidung des Wettbewerbs, den die beiden Jungforscher wiederum mit einem ersten Preis verließen. Zahlreiche Zeitungsartikel und Interviews in Funk und Fernsehen folgten.

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Der 2. Sonderpreis „Umwelt“ des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen krönt nun die Auszeichnungsserie dieser besonderen Arbeit. „Die prämierten Forschungsprojekte sind hervorragende Beispiele dafür, wie das Bewusstsein für den Umgang mit unserer Umwelt und technologischen Fragestellungen Eingang in Schulalltag und Unterricht findet“, so die Programmbeschreibung der Veranstaltung.

Im Rahmen eines Festaktes beglückwünschte Umweltministerin Ursula Heinen-Esser alle Preisträgerinnen und Preisträger zu ihren Arbeiten und überreichte persönlich die Auszeichnungen und Urkunden.


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