Start Stadtteile Jülich 11.11 Uhr beginnt der närrische Sturm

11.11 Uhr beginnt der närrische Sturm

„Die Stadthalle kannst du nicht mehr buchen, du musst im Park die Muschel suchen.“

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Heute übernehmen wieder die Narren die Herrschaft im Jülicher Rathaus. Foto: Stadt Jülich
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Mit dem diesjährigen Ordensmotto und einem Augenzwinkern erinnert der Personalrat der Stadt Jülich an die nunmehr geschlossene Stadthalle und weist auf das künftige Festzelt im Brückenkopfpark hin. Aber auch ohne Stadthalle wird in Jülich Karneval gefeiert werden: Traditionell laden Bürgermeister Axel Fuchs und der Personalrat herzlich zur städtischen Altweiberfeier, 20. Februar, ab 11.11 Uhr ins Foyer des Neuen Rathauses ein.

Wie bereits in den letzten Jahren gilt aufgrund der gesetzlichen Vorgaben auch bei dieser Veranstaltung im gesamten Rathaus ein absolutes Rauchverbot. Aus brandschutztechnischen Gründen ist die Besucherzahl auf 460 Personen begrenzt. Ein Sicherheitsdienst wird den Einlass beaufsichtigen und die Rettungswege freihalten.

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Trotz der Auflagen soll natürlich der Spaß überwiegen: Die Eroberung des Rathauses wird mit der Schlüsselübergabe an das Jülicher Kinderdreigestirn eingeläutet. Die eingeladenen Jülicher Karnevalsgesellschaften und Tanzsportvereine werden wieder ein abwechslungsreiches Programm mit Gesang und Tanz darbieten und ihre Dreigestirne bzw. Prinzenpaare präsentieren. In den Pausen wird DJ Udo mit Karnevalsmusik die Stimmung anheizen.

Dass niemand hungrig und durstig bleibt, dafür sorgen das Kollegium der Stadtverwaltung mit Würstchen, Schnitzeln und diversen Kaltgetränken.

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Stadt Jülich
Hightech auf historischem Boden - Jülich ist eine Stadt mit großer Vergangenheit. Mit über 2000 Jahren gehört sie zu den Orten mit der längsten Siedlungstradition in Deutschland. In der historischen Festungsstadt und modernen Forschungsstadt, die sich auch mit den Schlagworten „Stadt im Grünen“, „Einkaufsstadt“, Renaissancestadt“, „Herzogstadt“ und „kinder- und familienfreundliche“ Stadt kennzeichnen lässt, leben heute ca. 33.000 Menschen.

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