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Neue Bolzplätze auf den Dörfern

Stadt Jülich fördert Sport und Gemeinschaft

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Neue Bolzplätze wurden in den umliegenden Dörfern errichtet. Foto: Achim Maris
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Einen besseren Zeitpunkt könnte es kaum geben, meint die SPD Jülich: Es ist Europameisterschaft und es sind neue Bolzplätze in Koslar und Stetternich installiert worden sowie neue Tore auf den alten Plätzen in Altenburg und Kirchberg. Damit wachsen die Spiel- und Begegnungsflächen für die Jugend.

Nachdem auf Antrag der der SPD 2021 in der Kernstadt bereits im Heckfeld, im Nordviertel und an der Düsseldorfer Straße maßgeblich durch das Jugendparlament und
Jugendtreffs mit Unterstützung der Stadt Bolzplätze errichtet beziehungsweise ertüchtigt wurden, ist jetzt auch in den Stadtteilen nachgezogen worden. „Mit den neuen Bolzplätzen möchten die Mitglieder des Ausschusses unseren Kindern und Jugendlichen zusätzliche Räume für Bewegung und Spaß im Freien bieten,“ erklärt der Leiter des Amtes für Kinder, Jugend, Schule und Sport, Florian Hallensleben. „Besonders in den ländlichen Gebieten ist es wichtig, solche Angebote zu schaffen, um das Gemeinschaftsgefühl zu stärken und die soziale Integration zu fördern.“

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„Die Standorte wurden in enger Absprache mit den jeweiligen Ortsvorstehern ausgewählt, um sicherzustellen, dass die neuen Einrichtungen den Bedürfnissen der Einwohner gerecht werden,“ ergänzt Achim Maris, zuständig für den Bereich Sport. Die Bolzplätze wurden strategisch in der Nähe bestehender Spielplätze errichtet, um eine einfache Zugänglichkeit und Nutzung für Familien und Kinder zu gewährleisten.  Jahrelang haben Jugendliche in Jülich vergeblich nach neuen Bolz- und Treffplätzen gefragt.

Bolzplätze finden sich an den folgenden Standorten:

• Altdorfer Straße
• Alte Schirmerschule
• An der Rur
• Bourheim (alter Sportplatz)
• Lich-Steinstraß
• Merzenhausen (alter Sportplatz)
• Röntgenstraße
• Selgersdorf (Nähe Sportplatz)
• Welldorf (Nähe Sportplatz)


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