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Noch ein Tag in Delhi

Moritz Pfeiffer berichtet live aus Indien von der Reise der Delegation aus dem Haus Overbach. Morgen geht es zurück in die Heimat.

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Heiliges Wasser hinter dem Sikh Tempel. Foto: privat
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Am Sonntag haben wir noch einmal Delhi besichtigt. Zuerst sind wir zum Qutb Minar gefahren, einem etwa 700 Jahre alten und 72 Meter hohen Minarett. In dem umliegenden Komplex sind sehr alte hinduistische wie muslimische Bauwerke und deren Überreste zu sehen. Es hat mich etwas ans Forum Romanum erinnert. Danach haben wir den Gandhi Smriti, einem Museum im Haus Gandhis, besucht. In den Gärten hinter der Anlage wurde er 1948 in einem Attentat erschossen. Es ist einfach berührend an solch einem Ort zu stehen und sich die Geschehnisse vorzustellen, die sich dort ereignet haben. Danach ging es wieder mit dem Bus zum India Gate, einem dem Arc de Triomphe nachempfundener Bogen im Regierungsviertel. Hier sind wir nur kurz ausgestiegen, um danach mehr Zeit im Sikh Tempel zu haben. Die Sikh haben in ihrem Tempel eine Großküche, in der jeder, der möchte, kostenlos satt werden kann. Wir haben zuerst den Tempel selbst und dann auch die Küche besichtigt, bevor wir selbst gegessen haben. Es kostete einige viel Überwindung das einfache Essen zu kosten, es war aber schlussendlich sehr lecker und eine tolle Erfahrung. Es ist inspirierend zu sehen, was Glaube und Gemeinschaft hier möglich macht.

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