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Exkursion zur Doppelausstellung

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Blick in die Ausstellung „Jülich – StadtRäume zwischen den Kriegen“ im Pulvermagazin des Museums Zitadelle Jülich. Foto: JGV
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Einen Höhepunkt des „StadtRäume“-Programms von Jülicher und Opladener Geschichtsverein bildet die Doppelausstellung in Jülich und Leverkusen. Sie konzentriert sich auf die frühen 1920er Jahre im Westen der Weimarer Republik. Dabei werden zwei StadtRäume in den Blick genommen, die durch den unterschiedlichen Grad der Industrialisierung einerseits sehr verschieden waren, sich andererseits aber mit Besatzung und Hyperinflation vor ähnliche Herausforderungen gestellt sahen.

Wer beide Standorte der Doppelausstellung „StadtRäume“ an einem Tag erleben und zudem in den Genuss eines ganz besonderen Konzerts kommen möchte, findet das Doppelangebot bei der Teilnahme an der Tagesfahrt. Das Programm startet nach der Anfahrt von Jülich mit einer Führung durch die Ausstellung in der Villa Römer – Haus der Stadtgeschichte in Leverkusen. Aus erster Hand sind hier Einblicke in die bewegte Geschichte des Raumes Leverkusen zwischen den beiden Weltkriegen zu erhalten. Nach dem gemeinsamen Mittagsimbiss fährt der Bus nach Jülich zurück. Hier steht dann der Jülicher Teil der Doppelausstellung auf dem Programm. Nach einer kurzen Kaffeepause erwartet die Teilnehmer ein besonderes Highlight: In der Schlosskapelle der Zitadelle Jülich führen Irmelin Sloman und Thomas Palm ihr Programm „Tanz auf dem Vulkan“ auf, das sich der Musik der „Zwischenkriegszeit“ widmet.

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EXKURSION SA 04|11
Jülicher Geschichtsverein e.V. | Start: 8.45 Uhr ab Bahnhof Jülich | Teilnahmegebühr: 75 Euro für Nicht-Mitglieder / 70 Euro für Mitglieder; Anmeldung online über ogv-leverkusen.de/programm/anmeldung-zu-fahrten oder telefonisch unter 02461 / 345660 (Gunda Greve)


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