Literatur

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Hände frei fürs Arbeiten

Dass auch vor 180 Jahren bereits über die geeignete Betreuung, Bildung und Erziehung kleiner Kinder nachgedacht wurde, beweist der 81. Band der „Veröffentlichungen der...

Spielerisch Lesemuffeln begegnen

(D)ein Buch – es ist sonnengelb, wohnt in der Schule und ist eigentlich ganz unauffällig. Aber dann geschehen seltsame Dinge in der Klasse, und...

Das Unerwartete schreiben

Etwas schüchtern wirkt Adrian Kvesić, dabei hat er schon vollbracht, was nicht einmal viele Erwachsene schaffen: Er hat sein erstes Buch veröffentlicht. Und das,...

An 40 Orten wird vorgelesen

"Wir wollen zeigen, dass Lesen Spaß macht. Dadurch wird auch die Lesekompetenz gestärkt, was wiederum die Bildungsgleichheit fördert", sagt Elke Ricken-Melchert, Leiterin des Amtes...

Blick in die Geschichte

Hier haben die Ohren Kirmes, wenn den ganzen Tag über Schreibende zu Vor-Lesenden werden. Zumindest fast immer. Fast ausschließlich Autorinnen und Autoren präsentieren sich...

Mörderische Liebe zu Jülich

Es begann alles als Jux: Zu Weihnachten meinten die Söhne, sie solle doch einmal eine Geschichte schreiben: „Über den toten Karnevalspräsidenten!“ Und schon war...

Ohren auf! Der HERZOG lässt lesen… (6)

Über eine Million Teilnehmende. Der bundesweite Vorlesetag setzt mit Rekordzahl starkes Zeichen für das Vorlesen, melden DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung,...

Ort der Ruhe

„Donnerstags im Café unter den Kirschbäumen“ ist der zweite Bestseller der Autorin Michiko Aoyama, mit dem die Autorin weit über die japanischen Grenzen hinaus...

Leben auf dem Land

"Ich mag auch den Eifeler an sich", sagte Staudinger am Abend des Vortrags. Fast so als wäre sie eine gute Freundin oder nette Nachbarin...

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NEU IM MAGAZIN

Gewinnen beim KuBa-Quiz

01. Wie viele Jülicherinnen und Jülicher reichten sich bei der Menschenkette zum Erhalt des KuBas die Hand? 02. Wie lautet der Titel des ersten Films,...

30 Jahre KuBa – ein Lebenslauf

30. März 1991 Die Stadt kauft das alte Bahnhofsgebäude – für den symbolischen Preis von einer D-Mark. Im Haushalt stehen 700.000 D-Mark für den Umbau...

Hintertür zur Kultur vor der Haustür bleibt offen

Eigentlich ist es kein Grund zum Feiern. „Schade“ und „leider“ sind Worte, die Marlies Keil in den vergangenen Wochen besonders häufig gehört hat, wie...