Literatur

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WELTVORLESETAG: „Vom Rheinland in die Welt”

Mutzen gehören zum Kaffee, „sonst ist der zu feucht“, schmunzelt Heino Bücher. Diese feine Art des Humors pflegt der inzwischen 85-jährige Jülicher ebenso wie...

Tag und Nacht der Bibliotheken

Schon nachmittags beginnt die Stadtbücherei Jülich mit dem Sonderformat „Nacht der Bibliotheken“. Am Nachmittag begrüßt Fritzi Bender Kinder von drei bis acht Jahren bei...

Ein Blick unter den Schleier der Geschichte

Die Spätantike gilt in der Geschichtswissenschaft als Transformationsepoche zum frühen Mittelalter. Sie wird mittlerweile zeitlich umrissen mit dem Herrschaftsantritt des Diokletian im Jahre 284...

„Fernes Feuer“ in der Literatur

Im Rahmen der Jülicher Literaturzeit bespricht Klaus Brehm den Roman „Das ferne Feuer“. Die junge amerikanische Berkeley-Studentin Parvin reist in das Heimatland ihrer Eltern...

Vom Mitraten und der totalen Verwirrung

Mit ihrem Debütroman „One of us is lying“ schaffte es die amerikanische Autorin Karen M. McManus mehr als 130 Wochen auf die Bestsellerliste der...

Ein Abend voller „gesprochener Musik“

Oliver Steller ist bereits seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Literatur- und Musikszene. Vor etwa 15 Jahren trat er schon mal in der...

Dreimal Lese-Lämpchen

Die Stadtbücherei Jülich begrüßt seit einem Jahr Kinder von drei bis sechs Jahren zur Veranstaltungsreihe „Leselämpchen“ im Kulturhaus. Das „Leselämpchen“ ist ein Ort, an...

Sport im Scheinwerferlicht

Das Schwerpunktthema „Sport im Kreis Düren“ hat in den letzten Wochen unverhofft an Aktualität gewonnen: Mit dem couragierten Auftreten des 1. FC Düren beim...

Wiener Kaffeehausatmosphäre

Robert Seethaler beschreibt in seinem neuen Roman „Das Café ohne Namen“ erneut die Szenerie und Einmaligkeit Wiens. Was ihm mit Bravour im schon verfilmten...

NEU IM MAGAZIN

Gewinnen beim KuBa-Quiz

01. Wie viele Jülicherinnen und Jülicher reichten sich bei der Menschenkette zum Erhalt des KuBas die Hand? 02. Wie lautet der Titel des ersten Films,...

30 Jahre KuBa – ein Lebenslauf

30. März 1991 Die Stadt kauft das alte Bahnhofsgebäude – für den symbolischen Preis von einer D-Mark. Im Haushalt stehen 700.000 D-Mark für den Umbau...

Hintertür zur Kultur vor der Haustür bleibt offen

Eigentlich ist es kein Grund zum Feiern. „Schade“ und „leider“ sind Worte, die Marlies Keil in den vergangenen Wochen besonders häufig gehört hat, wie...