Appetitlich
Zwei assoziative Dinge treffen sich da in meinem Hirn, die unterschiedlicher nicht sein könnten: der kulinarische Begriff – und der, den ich auf meinem...
Jeföhl
Beim Woet Jeföhl doo fällt mich enn,
dat moss en janze Menge senn.
Dröm well ich hee jetz ens probiere,
su männich Jeföhl zo expleziere.
Weilste schleat jeschloofe...
Vom Treffer, dem Narren und anderen Toren
Da strahlt der Mensch! Juchu – oder Jühü, wie wir neuerdings in Jülich sagen! Der Ball rollt, die Menschen liegen sich in den Armen...
Sich Quälen beim wählen?
Qwahl: Die Qual der Wahl. Das ist das große „Q“ für das englische „Question“ analog zur deutschen „Frage“. Aber wie lautet die „Answer“, die...
Vom Losgehen und Ankommen
Denn ich liebe Kirmes – vor allem wegen der Losbuden. Der spezielle Geruch nach Popcorn, Pommesbude und Fahrgeschäften sowie die Verheißung für kleinen Einsatz...
Kehren…
...neue Besen wirklich gut? Ich habe mir vor zwei Wochen einen gekauft, der jetzt schon nicht mehr diese Sprichwörtlichkeit erfüllt. Oder sind in unserer...
Geschaltet
Aha, ein Tag mehr. Da dürfen die, die an jenem Tag geboren wurden, auch kalendarisch am entsprechenden feiern und nicht wie in den Jahren...
Strahlende Aussichten
„Leitkultur“ war vor ein paar Jahren ein von der einen Seite vielbenutztes, von der anderen ein viel gescholtenes Wort. Brauchen die Deutschen eine eigene...
Ausdruck purer Verletzlichkeit
Am Bahnhof vor der großen Fahrt in ein anderes Leben geäußert schwingt stets die Melancholie des Abschieds, des wahrscheinlichen Niewiedersehens mit. Vergiss mich nicht!...
















